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    Hydrogen Technology studieren

    in Burghausen

Masterstudiengang Hydrogen Technology (M.Sc.)

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Das Prinzip "Plus" - Wasserstofftechnologien für eine klimaneutrale Industrie

Wasserstoff wird eines der Schlüsselelemente für eine klimaneutrale Zukunft sein. Mit regenerativ erzeugtem Strom hergestellt, stellt Wasserstoff einen klimaneutralen Energieträger dar, der in einer künftigen globalen Energiewirtschaft zum Energietransport eingesetzt werden wird.

Auch als Rohstoffbasis der chemischen Industrie bietet Wasserstoff eine Lösung, um in Verbindung mit CO2, Biomasse oder Reststoffen eine grüne und nachhaltige Chemie zu gestalten. So lassen sich auf Basis von Wasserstoff beispielsweise CO2-neutrale Flugzeugtreibstoffe oder nachhaltig erzeugte Kunststoffe herstellen.

  • Studienabschluss: Master of Science (M.Sc.)
  • Studienbeginn: Winter- und Sommersemester
  • Dauer des Studiums: 3 Semester
  • Credit Points (CP): 90
  • Unterrichtssprache: Englisch
  • Zulassungsvoraussetzungen:
    • Abschluss in einem einschlägigen technischen oder naturwissenschaftlichen Bachelorstudiengang mit der Gesamtnote „gut“ oder besser
    • Englisch- und Deutschkenntnisse nach Maßgabe der Zulassungssatzung

Studienplatz sichern

Der Studiengang Hydrogen Technology ist zulassungsbeschränkt. Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei Prof. Dr. Philipp Keil (siehe Ansprechpartner rechte Spalte).

Bewerbung

Sie können sich Ihren Studienplatz sichern im Bewerbungszeitraum online über das Bewerbungsportal im Bereich "Zulassung und Bewerbung".

  • Studienbeginn: Winter- und Sommersemester
  • Bewerbungszeitraum: von 15. Mai bis 15. Juli (für Start im Wintersemester) sowie 15. November bis 15. Dezember (für Start im Sommersemester)

 

Zur Zulassung und Bewerbung

Profil des Studiengangs

Im Mittelpunkt des Studiengangs stehen Technologien, die für eine Umsetzung einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft notwendig sind. Technologien zur Erzeugung, Speicher und dem Transport von Wasserstoff und zu dessen Einsatz in unterschiedlichen Sektoren und Industriezweigen werden eingehend behandelt. Ein bisher einzigartiger Fokus liegt auf Technologien zum Einsatz von Wasserstoff in energieintensiven Industrien, beispielsweise Stahl- und Zementproduktion oder die chemische Industrie. Innovationsmanagement, die ökonomische Bewertung unterschiedlicher Technologien und die integrale Betrachtung komplex miteinander vernetzter Wasserstoffsysteme sind ebenfalls zentrale Inhalte.

Studienmodule

Die Studieninhalte der ersten beiden Studiensemester gliedern sich thematisch in Grundlagenwissen zu Wasserstoff einschließlich Sicherheitsaspekte, Methodenkompetenzen und vier Schwerpunktfelder. In den Modulen werden neben theoretischem Wissen auch praxisnahe Kompetenzen durch Seminare, Gruppen- und Projektarbeiten, Laborpraktika und Exkursionen vermittelt.

Das dritte Studiensemester ist für die Masterarbeit als eigenständige, wissenschaftliche Abschlussarbeit mit einem begleitendes Seminar vorgesehen. Die Masterarbeit kann sowohl an der TH Rosenheim als auch außerhochschulisch, beispielsweise im Ausland oder in einem Unternehmen in Kooperation mit der TH Rosenheim, angefertigt werden.

In der nachfolgenden Modulübersicht erhalten Sie einen Überblick über die Studienmodule des Masterstudiengangs Hydrogen Technology (zum Vergrößern bitte anklicken).

Berufliche Chancen

Das Zukunftsthema Wasserstoff bietet in einem stark wachsendem Markt bereits heute unzählige berufliche Chancen als Fach- und Führungskräfte im In- und Ausland im Bereich Wasserstofftechnologien für die klimaneutrale Transformation. Sie sind als Ingenieurinnen und Ingenieure gefragte Expertinnen und Experten beispielsweise

  • in der Energiewirtschaft,
  • in energieintensiven Industriesektoren, insbesondere der Chemie- und Grundstoffindustrie,
  • bei Beratungen und Dienstleistungsbetrieben ebenso wie
  • bei Behörden.

Die Tätigkeitsfelder sind vielfältig, beispielswiese:

  •  in Forschung und Entwicklung,
  • im Innovations- und Transformationsmanagement,
  • bei der Entwicklung, Planung und Umsetzung von Anlagen zur Erzeugung, Speicherung und zum Einsatz von Wasserstoff in nachhaltigen chemischen Prozessen, der Stahl- und Metallherstellung sowie im Recycling.

Anrechnung von Prüfungsleistungen

Die Anerkennung von bereits erbrachten Prüfungsleistungen sowie der zugehörigen Credit Points wird jeweils individuell von der Prüfungskommission am Campus Burghausen entschieden. Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte gerne Prof. Dr. Philipp Keil (siehe Ansprechpartner rechte Spalte). 

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